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Eisbären Regensburg und EV Landshut beschließen Kooperation

In der vergangenen Saison waren sie große Rivalen in den Duellen der Eishockey-Oberliga: Jetzt ziehen der EV Landshut und die Eisbären Regensburg gemeinsam an einem Strang. Die beiden Traditionsvereine aus Niederbayern und der Oberpfalz haben eine umfassende Kooperation für die kommende Eishockey-Saison beschlossen.

„Wir hatten ein sehr unkompliziertes Treffen, nach dem der EV Landshut uns kontaktiert hatte, um gemeinsam die Möglichkeiten einer Kooperation auszuloten. Wir schätzen die Arbeit des EVL und die Organisation um Ralf Hantschke sehr. Auch aufgrund der räumlichen Nähe und der erörterten Möglichkeiten konnten wir uns sehr schnell auf eine Kooperation für die Saison 2019|2020 einigen,“ ergänzt Eisbären-Geschäftsführer Christian Sommerer.

Die konkrete Umsetzung in Bezug auf die Vergabe der Förderlizenzen liegt nun vor allem in der Verantwortung der beiden Cheftrainer Axel Kammerer (Landshut) und Igor Pavlov (Regensburg). „Für uns ist entscheidend, dass wir den Spielern unseres Kaders, die in der DEL2 nicht so viel Eiszeit bekommen, eine gute Möglichkeit anbieten können, um auf hohem Niveau Spielpraxis zu sammeln. Genau für diese hohe Niveau dafür stehen die Eisbären Regensburg als eine der ambitioniertesten Mannschaften in der Oberliga“, führt EVL-Cheftrainer Axel Kammerer aus.

„Die Spieler, die uns vom EVL per Förderlizenz zur Verfügung gestellt werden, erweitern unsere Kadertiefe und sorgen auch für qualitative Unterstützung. Zudem wird es einen gesunden Konkurrenzkampf geben, “ blickt Eisbären-Headcoach Igor Pavlov voraus und sagt weiter: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und den Austausch mit dem EV Landshut sowie eine gute und partnerschaftliche Kooperation.“

Ziehen ab kommender Saison an einem Strang: v.l. Ralf Hantschke, Igor Pavlov, Axel Kammerer, Christian Sommerer, Stefan Schnabl