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Team Regensburg: Moritz Beinlich

Team Regensburg im Interview!

Heute mit Moritz Beinlich 

Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal getan und was war das?

Vor kurzem stand ich das erste Mal auf einem Hoverboard. Nach anfänglichen Wacklern hat man aber schnell den Dreh raus und es macht richtig Laune.

Welches Lebensmittel wärst du und warum?

Eine Banane. Einerseits weil sie warmes Klima und die Sonne zum Wachsen braucht, andererseits weil sie dir schnelle und gesunde Energie liefert.

Kannst du knapp schildern, wie ein typischer Alltag bei dir aussieht? Gestaltet sich dein Alltag anders aufgrund deines Sports als der deiner Freunde? Was macht dir besonders Spaß und zu was musst du dich überwinden?

Ein typischer Uni-Trainings-Alltag beginnt meist mit einem ruhigen Dauerlauf vor dem Frühstück, ehe es anschließend gut gestärkt zur ersten Vorlesung geht. Durch die Nähe zur Fachhochschule, ist ein selbst zubereitetes Mittagessen zuhause auch kein Problem. Wenn es die Zeit zulässt, nehmen wir Läufer uns gerne eine kurze Auszeit für einen Mittagsschlaf, um für eine weitere Vorlesung und das Training am Abend hellwach zu sein. Im Vereinstraining steht dann neben Tempoläufen oder einem weiteren intensiven Dauerlauf häufig noch Sabilisations-bzw. Koordinationstraining an. Oft fällt man nach dem Abendessen hundemüde ins Bett, da der nächste Tag wieder ähnlich anstrengend ausfallen wird.  Jedoch macht mir das gemeinsame Training im Team, die tägliche Motivation und Leistungsbereitschaft und der Sport allgemein so viel Spaß, dass es immer eine positive Anstrengung bleibtJ

Was ist dein nächstes sportliches Ziel und deine größte Motivation?

Da ich ab 2019 den „Welpenschutz“ der Juniorenklasse los bin, möchte ich mich bei den „Großen“ mit guten Zeiten und Platzierungen beweisen und weiterhin mit so viel Spaß und Motivation im Team gemeinsam vorankommen.

Wer oder was darf auf keinem Fall bei einem Wettkampf fehlen? Wer ist dein größter Fan?

Ausreichend Zeit einplanen und zur Ruhe kommen, finde ich vor einem Rennen sehr wichtig. Neben meiner Familie und Freunden kann ich „noch von keiner richtigen Fanbase“ sprechenJ

Was schätzt du an Regensburg in Bezug auf deinen Sport besonders?

Die Stadt ist wunderschön, sehr praktisch und lebenswert. Sie bietet tolle Laufstrecken entlang der Donau, kurze Wege zu Trainingsstätten sowie der Fh/Uni und Regensburg zeigt eine echte Affinität zum Laufen.

Wo läufst du am Liebsten bzw. wo machst du am Liebsten Sport in Regensburg?

Da wir unsere Kilometer oft entlang der Donau abspulen, weiche ich auch mal gerne ins Naabtal oder in die umliegenden Wälder aus.

Achtest du auf deine Ernährung und falls ja, was gönnst du dir an einem „Cheat Day“?

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung, gute Proteine und Kohlenhydrate nach bzw. vor härteren Einheiten halte ich für eine gute Basis. Welches Lebensmittel ich wann lieber weglasse bzw. benötige, spielt sich mit der Zeit und Erfahrung von selbst ein. Auf Alkohol kann ich ohne Probleme verzichten, während man sich nach einem Rennen auch durchaus mal einen leckeren Burger und die eine oder andere Süßigkeit gönnen darf, um nicht zu streng mit sich zu seinJ

In welcher Sportart bist du eine richtige Null? 

Werfen konnte ich als Schüler im Mehrkampf schon nicht und das ist bis heute unverändert geblieben.

Wie und wo feierst du deine Erfolge?

Am schönsten sind die Heimfahrten nach einem erfolgreichen Rennen, wenn das Team gut abgeschnitten hat und alle zufrieden sind, dann ist die Stimmung super. Abends geht man auch spontan mal in die Altstadt und stößt zusammen an.    

Dein Lebensstil erfordert viel Hingabe, worin besteht das größte Konfliktpotenzial?

Oft kollidieren die Prüfungszeiträume im Januar und Februar mit einem längeren Vereinstrainingslager. In solchen Fällen gehen die Prüfungen meiner Meinung nach vor. Zwar bestimmt der Leistungssport momentan unseren Läufer-Alltag, so ist die langfristige berufliche Laufbahn doch gut vorzubereiten und nicht außer Acht zu lassen.

Bitte vervollständige den Satz. Regensburg ist für mich …

... zu einer neuen zweiten Heimat geworden, in der ich meine Leidenschaft zum Laufen und mein Studium, in einem tollen Team gut bewerkstelligen kann.